Participative history of migrant women – An oral history project by and with socially involved migrant women

Migrant women collect their stories. Personal histories of active and involved migrant women will be told, shared and made public. This is the point of IDEA. The Migrachive is mainly published in German language.

MIGRACHIV: Kalina Kalinowska, wo findest du das Internationale Leben?

„Für mich ist es wichtig, dieses Interview zu machen, weil jede Geschichte von jeder Migrantin wichtig ist. Jede von uns hat etwas Schönes, Trauriges oder Erfolgreiches zu erzählen. Und einfach zu zeigen, dass wir auch ein aktiver Teil dieser Gesellschaft sind.“

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MIGRACHIV: Clara Rigoni, wie verbindest du deutsche und italienische Politik?

„Ich wünsche mir mehr Offenheit, mehr Inklusion. Wir brauchen Frauenquoten, wir brauchen Ausländerquoten, wir brauchen Quoten bezüglich Sozialwohnungen, um diese Transition zu führen und das kann nur mit dem Engagement des Staates und allgemein der Organisationen und nicht nur der privaten Menschen kommen."

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MIGRACHIV: Ayulah Suriptiani-Rieper, wie können wir das Interkulturelle lernen?

„Ich wünsche mir, dass wir uns gegenseitig akzeptieren, und mehr Toleranz von den Menschen. Und ich wünsche mir, dass die Leute akzeptieren, wenn ich Muslim bin, oder wenn du Christ bist, oder wenn andere keine Religion haben. Ich wünsche mir auch, dass wir unsere Umwelt respektieren, sie hat auch ein Recht sich zu erholen.“

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MIGRACHIV: Carmen Luz Herlinghaus, wieviel Chile ist von dir in Deutschland und wie deutsch bist du in Chile?

„Ich habe mein ganzes Berufsleben hier erlebt, ich bin hier richtig. Ich habe jetzt die deutsche Staatsbürgerschaft und ich habe mich akklimatisiert an die Traditionen - die habe ich schon als meine angenommen, ohne die anderen zu vergessen, wo ich herkomme. Die sind auch sehr lebendig, aber ich fühle mich hier zu Hause."

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